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AsleyLou
 
New Post 26.09.2006 12:02
AsleyLou
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~ sexiest oma alive ~
   
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manchmal an tagen wie diesen....

Traurigsein
heißt nicht gut ausatmen können
und nicht spüren wie etwas schmeckt
außer Traurigsein

Traurigsein
heißt vielleicht mehr bemerken
von dem was traurig ist
als vor dem Traurigsein

Traurigsein
heißt nicht Traurigseinwollen
und nicht Unglücklichseinwollen
und auch nicht Glücklichseinwollen

Traurigsein
heißt überhaupt nichts wollen
und auch nichts nichtwollen
Es heißt nur Traurigsein

- Erich Fried -

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~ TEMPORARY OUT OF ORDER ~
2000
 
New Post 28.09.2006 21:01
2000
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re-member
   
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ein jedes mal, ihr kennt es auch,
wenn ich (es ist ein alter brauch)
in diesem teil des forums weile
vergesse ich die alltags-eile
denn hier regieren die gedanken
ich lass mich treiben, ohne schranken

"leide mit den leidenden
lebe mit den lebenden
zeter mit den wütenden
schmachte mit den liebenden
verzweifel mit den trauernden und
freu mich mit den glücklichen"

wenn ich dann diesen den thread verlasse
den ich so liebe und auch hasse
danke ich euch allen
denn hier lasst ihr euch fallen
und ich nehme so viel wahr
fühl mich trotzdem sonderbar

ich merk ich steh im leben
das habt IHR mir gegeben.


das ist mir gerade so eingefallen...
ich ziehe den hut vor allen,
die hier schreiben.

__________________
:p:cry::(:motz: :hehe:
---> bitte klicken, lesen & dann zitieren::rofl:

:star: ich bin ein wahlsieger :star:
n/a
 
New Post 29.09.2006 16:43
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Zitat:
Original geschrieben von AsleyLou
*dieser thread wird NICHT ausm forum rutschen* *

wenn ich mich
n a c h dir
verzehre
heißt das
ich habe zuerst
als hauptgericht
d i c h verzehrt
und m i c h dann
als nachtisch
oder warst d u
die suppe
und i c h
bin das fleisch?

- erich fried -



Ich finde, Erich Fried schreibt sehr schöne Gedichte 12.gif" border="0" alt=";)"/>
 
 
kLeInEs_
 
New Post 29.09.2006 17:23
kLeInEs_
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ich komm 1x die Woche
   
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Das gute Wort

Sag morgens mir ein gutes Wort,
bevor Du gehst von Hause fort.

Es kann so viel am Tag geschehn
wer weiß, ob wir uns wiedersehn.

Sag lieb ein Wort zur Guten Nacht,
wer weiß ob man noch früh erwacht.

Das Leben ist so schnell vorbei,
und dann ist es nicht einerlei,
was Du zuletzt zu mir gesagt,
was Du zuletzt mich hast gefragt.

Drum laß ein gutes Wort das Letzte sein,
Bedenk' das Letzte könnt's für immer sein.




ich weiß leider nicht von wem das ist aber es das lieblingsgedicht von meiner mama und hängt bei uns im wohnzimmer. :)
ich finde es passt hier rein. :)

__________________
- Fools! Our arrows will blot out the sun.
- Then we will fight in the shade!
 
AsleyLou
 
New Post 28.10.2006 07:53
AsleyLou
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~ sexiest oma alive ~
   
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nichts geht so..wie es sollte...
obwohl ich seit tagen dinge geschafft habe..
die schon eine weile getan werden wollten.
alles läuft irgendwie automatisch ab.
weil mein kopf sich nur noch mit einer sache beschäftigt.
mit dir & unserem wiedersehn.
unserem aufeinandertreffen -
man könnte vieleicht auch sagen:
unserem ineinandertreffen!
ich stell mir nur noch vor..
wo & wie & wie wild wir .........
voller gier & auf die spitze getriebener lust.......
für mehr reichen meine paar grauen zellen nicht.

NEIN!
nicht mehr dran denken..
ich muss heute noch so vieles tun.

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AsleyLou
 
New Post 01.11.2006 20:06
AsleyLou
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~ sexiest oma alive ~
   
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ich glaube nicht..dass ich passende worte finden werde..
aber weil ich möchte..
dass wir diese momente so schnell nicht vergessen..
muss ich etwas schreiben.

WAS ist das nur? WO kommt es her? WO geht es hin?
WIE können zwei menschen sich so unglaublich begehren?

ach, ich kann ja doch nicht in worte kleiden..
was ich alles dabei empfunden habe.

ich habe mich berauscht an dir.
gänzlich.. vollkommen.. grenzen- & uferlos.
& dafür.. danke.

:kiss:

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Oyreka
 
New Post 01.11.2006 20:15
Oyreka
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Wölfin
   
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Das klingt so schön :) :schwebe:

Und ich freue mich für dich, dass du es erleben darfst. :knuddel:

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Dialog ist das, was entsteht, wenn beide zuhören.

 
Schnaggel
 
New Post 02.11.2006 00:41
Schnaggel
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~Venusfalle~
   
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Zitat:
Original geschrieben von AsleyLou
ich glaube nicht..dass ich passende worte finden werde..
aber weil ich möchte..
dass wir diese momente so schnell nicht vergessen..
muss ich etwas schreiben.

WAS ist das nur? WO kommt es her? WO geht es hin?
WIE können zwei menschen sich so unglaublich begehren?

ach, ich kann ja doch nicht in worte kleiden..
was ich alles dabei empfunden habe.

ich habe mich berauscht an dir.
gänzlich.. vollkommen.. grenzen- & uferlos.
& dafür.. danke.

:kiss:



ich beneide dich, liebe @Al...


...und ich gönne es dir von ganzem Herzen!!! :kiss2:

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SOMMER UT 2010...bei Schnaggel... fast Flensburg
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*** Ich bin immer da, wo du mich nicht vermutest - Wesen der Nacht... :hehe: ***
 
Schnaggel
 
New Post 02.11.2006 01:17
Schnaggel
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~Venusfalle~
   
  Beiträge: 90268  
Im Garten meines Lebens... (Teil 1)

Im Garten des Lebens blühen viele Dinge
Oft unentdeckt... manchmal unscheinbar

Vor 37 Jahren fing meiner an, sich zu gestalten
Anfangs war es eine tiefgrüne, schlichte Wiese

Durch jeden gelebten Tag kam ein Pflänzchen dazu
Blumen blühten links und rechts am Wegesrand

Ich sah zu, wie Keimlinge zu Bäumen heranwuchsen
Kaum gepflanzt, schon mannshoch...

Hin und wieder verfing ich mich an einem Strauch
Blieb hängen... spürte Schmerzen... lernte daraus...
Ging beim nächsten Mal nicht den selben Weg...

Doch auch andere Wege beinhalten Baumwurzeln
Stolperfallen...
Gepaart mit farbenfrohen, blühenden Blüten
Die den Ausgleich schafften...
Die Natur in der Waage hielten...

Mein kleines Gärtchen wurde größer
Ich wurde langsam zur Frau
Mit Liebe gepaart wurde ein Unser daraus
Die Sonne schien hell... es war warm

Doch die Jahreszeiten beherrschten unsere Welt
Stürme kamen immer öfter... immer unverhoffter
Bei meinen Wanderungen durch den Garten
Sah ich sehr oft Rosen schlagartig welken

Erkannte auf einmal, dass auch wunderschöne Büsche
Trotz ihrer Pracht sehr giftig sein können...
Stand im Sonnenschein und trotzdem mit den
Nackten Beinen im übersäten Dornenfeld

Ich krempelte die Ärmel hoch
Wollte wieder die sanfte Ordnung herstellen
Doch alles war hinterher irgendwie nicht mehr „richtig“
Es sah zwar nach außen hin schön aus
Doch ich wusste, es war künstlich...

Viele Jahre lief ich so umher
Nicht wissend, wo ich ansetzen sollte
Nicht die Kraft, die Hektar Land zu überblicken
So winzig klein im Gegensatz zu den
Mittlerweile mammuthohen Bäumen
Die mir durch ihr dichtes Blattwerk oft
Den Blick für die kleinen Dinge nahmen

Fühlte mich verloren... hilflos
Wie sollte ich diese Verwilderungen je
Wieder ordnen können...
Wie wäre es möglich, allen Pflanzen
Dabei gerecht zu werden...

Ich kniete nieder... und fing im Kleinen an...
Legte die erste Blume vom Moos frei...
Bestaunte ihre Reinheit
Und holte mir somit die Kraft weiterzumachen

Es gab einen Zaun, so hatte ich gehört...
Dieser sollte den Garten umfassen
Kreisförmig arbeitete ich darauf zu
Ich hatte mein Ziel klar vor Augen

Die Dornen wichen wieder einem satten Grün
Blüten malten Farbtupfer hinein...
Ich war erschöpft, aber glücklich
Sah hoffnungsvoll nach vorne

Am Ende eines solch arbeitsreichen Tages
Stand ich auf, um mich an dem Geleisteten zu erfreuen
Drehte mich um meine eigene Achse...
Erwartete einen hellen Kreis zu erblicken

Vorfreude zeichnete mein Gesicht
Ich fing an, mich langsam zu drehen...
Und erstarrte...!
Wo gestern noch die neue Saat aufging
War heute schon wieder trostloser Acker

Wieder und wieder fing ich unermüdlich von Neuem an
Bis meine Hände blutig waren...
Meine Seele voller Narben...
Keine Träne mehr da, um sie zu vergießen...

Gestern bin ich aufgestanden und
Allen Widerständen zum Trotze zum Zaun gegangen...
Habe ängstlich die Pforte geöffnet...
Vorsichtig hindurchgesehen...
Konnte links und rechts nichts sehend erkennen...
Wie ein luftleerer Raum erschien mit
Diese ferne Realität...

Ich habe mich traurig noch ein letztes Mal umgedreht
Unseren Garten angeschaut...
Erinnerungen Revue passieren lassen...
Illusionen von Blüten auf Dornen gesehen
Erkannt, dass dies nur Tarnung ist...

Fassungslos hast du dort gestanden...
Konntest es nicht verstehen...
Wolltest mir weiß machen, dass alles hell strahlt
Hast deine Hand ausgestreckt, um mich zu halten...

Doch statt sie zu nehmen...
Wie so viele Male vorher...
Habe ich dir Unseren Schlüssel gegeben...
Dir gesagt, dass du meine Sonne gewesen bist
Mich bedankt für die vielen Sonnentage...

...und bin gegangen






Im Garten meines Lebens... (Teil 2)


...


Ich bin gegangen durch diese Tür
und es ist die Kälte, die ich seither spür.
Die Kälte, die mich einsam macht...
und der eisige Wind der mich anlacht...

Nach dem Dunkel sah ich das Licht,
doch es erhellte mein Leben nicht...
Es machte mich kälter, liess mich erfrieren
so gerne möchte ich deine Wärme wieder an mir spüren!

Zu spät, sagst du, was gewesen ist, ist vorbei.
Deine Seele gebe ich seit fast zwei Jahren frei.
Warum nur kann ich mich dann nicht von dir lösen??
Nichts ist mehr liebevoll, dabei trennten wir uns nicht im Bösen...

Es ist, als hätt' ich dich als Mensch verloren,
dabei wurde ich damals in dir neu geboren...
Du hast mich gemacht, zu dem was ich bin
und ein Leben ohne dich kommt mir nicht in den Sinn.

Dein Körper handelt seither spiegelglatt
und ich erinnere mich an deiner Selbst nur noch matt.
Doch das, was noch von dir in mir ist,
hat dich diese Jahre über sehr vermisst!

Vielleicht bin ich hörig, ich kann es nicht sagen...
Möchte darüber weder jammern noch klagen...
Möchte dich einfach wieder nah an mir spüren...
Deine Hände auf meinem Körper einfach führen...

Seit 25 Jahren bin ich deine Frau...
und ich erinnere mich an jede Minute genau...
Die neue Frau ist ein jüngeres Modell...
und gegen ihre Jugend verblasse ich schnell...

Sie ist endlich eine, die dir Bewunderung bringt...
sich nicht durch ihr Können an dir vorbei ringt....
Sie himmelt die Worte deiner Lippen an....
bei dir fühlst du dich endlich als stahlharter Mann!!

Warum nur konntest du nie stolz auf mich sein??
Was Mein war, war doch letztendlich auch immer Dein!!
Ich habe nie einen Unterschied gemacht!
Das hat dein verkorkster Verstand nur gedacht... :(

Statt mit mir zu leben hast du es dir leicht gemacht
und dir diese Internet-Tante aus Magdeburg angelacht...
Sie küsst den Boden auf dem du gehst...
und es ist dir egal, ob sie es versteht!

Wir waren ein Team - schlicht und genial...
Du hast uns zerrissen... mit einem Mal...
Du hast geteilt, was zusammen gehört...
und dich hat gar nichts dabei gestört!

Die Trennung unserer Töchter war für dich ein Schluss
Hörst du nicht einmal selber den eigenen Schuss??
Die Kleine leidet, weil ihr die Liebe fehlt!
Die Große quält es, weil sie für dich gar nichts mehr zählt!

Wie kannst du so sein?
Was soll ich nur denken?
Soll ich meinen Zweifeln meinen Glauben schenken?
Soll ich annehmen, dass es immer so wahr?
Ich bin der Looser und du der Star??

Und trotz allen Leides, dass du mir bescherst...
muss ich immer noch zugeben, du bist der Mann meines Begehrs...





Ich liebe dich...
bis zur Sonne und wieder zurück...

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New Post 02.11.2006 10:09
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Ich weiß nicht was los ist. Ich weiß es einfach nicht. So lange war es glücklich, war überzeugt von meinem Glück. Jetzt frage ich mich, ob ich mich angelogen habe. Oder wo das Glück ist. Wo meine Empfindungen sind, wo meine Stärke ist, die ich mir so mühsam aufgebaut habe. Ich habe nicht verloren, nichts hat sich geändert. Was ist also passiert, dass das Leben auf einmal wieder so unerträglich geworden ist? Was ist passiert, dass ich mich auf einmal in die Vergangenheit zurückgesetzt fühle? Mir fehlt doch nichts wie damals. Ich habe alles was ich will. Und immernoch, immernoch ist diese Kälte in mir. Immernoch diese unglaubliche Hass auf mich selbst. Ich mache mir alles zunichte. Das ist der einzige Gedanke, der klar vor meinen Augen scheint. Wenn sich nichts ändert, verlierst du alles. Doch wie etwas ändern, wenn man nicht weiß, wo die Ursache liegt? Warum ich? Warum gerade ich? Ich verstehe es nicht. Überall lies ich Begründungen, die so einleuchtend sind, ich verstehe warum die Leute Probleme haben. Aber ich? Was ist passiert? Was habe ich aus meinem Gedächtnis gelöscht, dass so teifgehend ist, dass es mich innerlich so zerfrisst?
Wo ist der Sinn dieses Daseins. Diese Frage habe ich mir so lange nicht mehr gestellt. Und auf sie folgen tausend weitere Fragen, deren Antwort ich nicht kenne, weil ich nicht einmal weiß, warum ich sie mir stelle.
 
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New Post 02.11.2006 10:14
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Zitat:
Original geschrieben von AsleyLou
manchmal wünschte ich mir,
ich hätte einen usb-port an meinem kopf,
& könnte dort ein datenkabel anbringen.
alle gedanken, die mir durch den kopf schiessen,
würden ungeordnet & ungefiltert an einen computer übertragen,
in schrift umgewandelt, & mit hilfe eines druckers
zu papier gebracht werden.

eine engbedruckte seite nach der anderen würde dann vor mir
auf den boden flattern, times new roman in schriftgrösse acht,
eine wirre aneinanderreihung von worten,
auf dem papier identisch anzuschauen,
denn gedanken kennen keine absätze,
keine zeichensetzung, keine grammatik.

bald würde ich bis zu den knien in einem haufen von papier stehen,
hunderte & tausende von seiten.
irgendwann wäre endlich die druckerpatrone leer.

dann könnte ich mich mit einer tasse kaffee
& einer packung zigaretten hinsetzen,
einen kugelschreiber zur hand nehmen,
& ordnung in dieses wirre chaos bringen.
es wäre egal, mit welcher seite ich beginne,
denn die blätter wären nicht numeriert,
& die meisten worte würden sich häufig wiederholen.

zuerst würde ich mir einen überblick verschaffen,
& die worte nach den wichtigsten themengebieten ordnen:
erinnerungen. fragen. ängste. ziele. ideen. träume.
ideale. bilder. routinen. hoffnungen.

ich würde alle wiederholungen ausstreichen.
jeder gedanke sollte nur einmal vorkommen.
vorallem das wort "ich" würde radikal entfernt werden.
das würde die textmenge um mindestens achtundneunzig prozent reduzieren.

die übrigen gedanken würde ich gliedern,
& mithilfe von absätzen & satzzeichen in eine übersichtliche,
klare form bringen, nach ihrer wichtigkeit durchnumerieren,
sie schliesslich sauber abtippen, & nochmal ausdrucken.
der text würde auf zwei seiten passen.

ich würde die beiden blätter zusammenfalten,
sie in die hosentasche stecken, & tanzen gehen.

aber leider ist das alles nicht so einfach.



endlich einmal das wirrwar ordnen. ja, das wäre schön...
 
 
AsleyLou
 
New Post 02.11.2006 12:08
AsleyLou
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~ sexiest oma alive ~
   
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@schnaggel.

:knuddel:

vielleicht eines tages sogar persönlich.
würde mich sehr freuen.

:)

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Posting © AL 2001-2010.

~ TEMPORARY OUT OF ORDER ~
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New Post 02.11.2006 12:58
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Zitat:
Original geschrieben von RVillerina
Manchmal an Tagen wie heute...
Da frag ich mich, wann der Richtige endlich in mein Leben tritt...




Aus meiner Einsamkeit heraus
Hast du mich in dein Bett gerissen
Schnell, hart, langsam, weich
So trieben wir’s in deinen Kissen.

Verrückt war’s,
kannten wir uns doch kaum
Und schön war’s
Fast so wie im Traum.

Noch ein Kuss zum Abschied,
doch nur für kurze Zeit,
denn schon am Abend,
war es wieder so weit.

Du strahltest mich an,
mit deinen blauen Augen,
küsstest mich sogar vor deinen Freunden,
ich wollte es da schon nicht glauben.

Und so gingen wir wieder,
Hand in Hand,
zu dir nach Hause,
du warst so charmant.

Alles lief wunderbar,
sogar Schatz hast du mich genannt,
wir haben uns wieder geliebt,
doch dann bist du innerlich weg gerannt.

Am nächsten Morgen
Ich konnte es schon spüren
Da war alles anders
Vorbei mit den Gefühlen.

Du würdest dich mal melden,
klar, hab ich mir gedacht,
genauso wie die anderen,
von vorvorvorvor & vorletzter Nacht.

Und nun sitze ich hier,
einsam und verlassen,
Doch ich kann nicht mal dich und euch,
sondern nur mich selbst hassen.

Immer das Gleiche,
egal wie man’s macht,
ob man euch nah an sich ranlässt oder nicht,
jedes Mal hat man’s falsch gemacht.

Für euch bin ich nichts weiter,
als eine Trophäe, die ihr jagt,
bis ihr mich verführt und erlegt,
doch wie es mir hinterher geht,
habt ihr euch das jemals gefragt?

Nein - und so wird’s wieder passieren,
egal was ich tue,
aber erst mal sitze ich hier, einsam, verlassen und leer,
und mein Inneres findet keine Ruhe.

Dabei bin ich viel mehr
Hab auch Hirn, Gefühle und Augen,
nicht nur Titten, Arsch und Lippen,
ihr werdet’s kaum glauben.

Und nun sitze ich hier
Und frag mich warum,
Warum dieser Sinnenswandel?
Und die Zeit geht nicht rum…

02. November 2006



ne, oder? :S
:knuddel:
 
 
Yisadra
 
New Post 02.11.2006 13:06
Yisadra
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~as if by magic~
   
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Zitat:
Original geschrieben von Schnaggel


Und trotz allen Leides, dass du mir bescherst...
muss ich immer noch zugeben, du bist der Mann meines Begehrs...





Ich liebe dich...
bis zur Sonne und wieder zurück...



DAS ist nicht gut... gar nicht gut.

und er hat es auch nicht verdient... nichtmal ansatzweise.

:knuddel2:

__________________
........
Wenn ich mit dir fertig bin, brauchst du eine Delfintherapie! :evil2:
........
Drizzt78
 
New Post 02.11.2006 20:24
Drizzt78
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Thread-Hüpfer
   
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tut mir leid, lesen zu müssen, daß du immer nur ausgenutzt wirst :(
 
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New Post 03.11.2006 02:08
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Das ganze ist ein Text, der etwa zwei Monate zurückliegt. Zu einer meiner eher schwermütigen Phasen. Ich lasse euch einfach mal daran teilhaben, wenn ihr wollt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich hineinschreiben darf oder sollte, aber ich tus auf Risiko einfach mal.



Ich weiss auch nicht was los ist. Machmal kommt es einem so vor, als ob man das Leben eines anderen leben muss. Nichts passt. Warum kann nicht einmal im Leben alles gut sein.
Ob es die Orientierungslosigkeit ist, die mich immer wieder überfällt, Im Bezug auf nahezu alles. Der Beruf, was soll ich machen ? In meinem Alter wussten ja auch schon alle, was sie machen wollen und ich fürchte mich davor, das Falsche zu wählen und das Richtige nicht zu beherrschen. Die Beziehung, wie soll es weitergehen ? Sie liebt mich und ich weiss es, aber im Herzen weiss ich ebenso, dass es so nicht weitergehen kann. Ich entferne mich mit meinem Schwermut immer weiter von ihr, sie - die perfekte, die Göttin. Ich hasse mich dafür, ihr nicht die Intensität an Gefühlen entgegenzubringen zu können, die sie mir schenkt. Ich bin undankbar und schwach, alleine aus Fairness und meinen Resten von Liebe müsste ich mich aufraffen und ihr von meinen Problemen erzählen. Aber ich bin schwach und kann es nicht. Warum nicht ? Ich will sie nicht verletzen, ich habe Angst. Ich habe Angst vor fast allem. ich habe Angst, dass mir diese Angst alles ruiniert und zerstört, was ich an Kontrolle aufbringen kann. Kontrolle, ein zentrales Element meines Daseins. Immer kontrolliert und diszipliniert sein. Zeige nichts von deiner Person, sei ein "Held von erzenem Herzen", ein "Mann". Meine Eltern, was soll ich tun? Sie sind stolz auf mich, enttäusch sie nicht. Ich habe ein gutes Abitur hingelegt, mach was draus. Aber was ? Sie hätten kein Verständnis für Versagen oder Zögern. Sie meinen es nur gut, sie wissen nicht, was mit mir los ist.
Die Kumpels, was ist los ? Alle haben es geschafft. Ich bin der Absonderling, der einzige, der sich solche Gedanken macht.
Die Diskoabende ? Obwohl Ich immer Sprüche wie "Frauen aufreissen" gegenüber den Kumpels loslasse, ist mir genauso klar, wie affig das wirkt. Ich werde es nie schaffen eine Frau anzusprechen. Und wenn doch, wird sie mich auslachen, für meinen mangelnden modischen Geschmack, für meine Unsicherheit, für meine Figur. Und überhaupt, warum mache ich mir darüber Gedanken, wenn ich noch eine Freundin habe. Sie würde das nicht tun. Ich fühle mich schuldig.

Manchmal liege ich so rum und denke mir, alles ist eine Prüfung. Unser Verhalten bestimmt darüber, wie auf einer anderen Ebene unser Dasein gestaltet sein wird. Nennt es, wie ihr wollt, meinetwegen auch Leben nach dem Tode. Und dann frage ich mich selbst, warum ich dann mit derartig schlechten Bedingungen ins Spiel starte - ich hadere bereits jetzt mit meinem Leben, jetzt, wo es doch eigentlich unheimlich komfortabel sein müsste, das Leben eines durchschnittlichen Jünglings in einer Luxus-Gesellschaft wie der unseren zu leben. Alle fragen: "Warum geht es dir nicht gut?" Ich sage, ich lüge, ich flüstere: "Mir geht es gut". Als ob sie an meinem Zustand ernsthaft interessieren wären, als ob sie meine Gegenwart ernsthaft interessieren würde. Dann sehe ich Menschen, die es schaffen ihr Leben zu meistern - trotz Behinderung, trotz Krankheit, trotz Schicksalschlägen. Und dann fühle ich mich schuldig. Warum schaffe ich es nicht, aus diesem komfortablen, sorglosen Leben etwas Glückliches zu schaffen ?

Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist. Ich weiss nichtmal, warum ich das nun hier hineingeschrieben habe. Im Bedarfsfall einfach löschen, falls das hier thematisch nicht hineinpasst, oder ich hier garnicht schreiben darf.


Kommentare erwünscht... was auch immer.
 
 
AsleyLou
 
New Post 03.11.2006 06:45
AsleyLou
offline
~ sexiest oma alive ~
   
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hier darf jeder der mag schreiben..
denn hier passt alles rein..
was man sich von der seele schaufeln möchte.

:)

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~ TEMPORARY OUT OF ORDER ~
 
Idgie21w
 
New Post 03.11.2006 22:09
Idgie21w
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Vollblut
   
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Tine dein Gedicht is toll.... und ich kann dich so gut verstehen :(

__________________
*knips*
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New Post 04.11.2006 00:57
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Ein letzter Tanz

Ein letzter Tanz
dann will ich gehen,
möcht noch einmal
in Deine Augen sehen.

Zärtlich den Kopf an
Deine Schulter lehnen,
mich sanft mit Dir
bei Kerzenschein drehen.

Lass mich noch einmal
Deine Nähe spüren,
sanft und zärtlich
warme Haut berühren.

Streicheln den Nacken
liebkosen die Haut,
die mir noch immer
so sehr ist vertraut.

Will auch nicht weinen
ganz tapfer nur lachen,
doch nach diesem Tanz
aus dem Traum erwachen.

Ich bitte dich leise
lass mich noch einmal spüren,
wie deine warmen Hände
mich liebevoll berühren.

Dann geh einfach stille
schau Dich nicht mehr um,
ich blicke Dir nach
mit Tränen und stumm.



Ich habs eben abgetippt, das wurde mir in einer gewissen Zeit mal zugesteckt. Von wem es auch ist, ich finde es sehr schön...
 
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New Post 04.11.2006 01:39
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Zitat:
Original geschrieben von Shironin
Das ganze ist ein Text, der etwa zwei Monate zurückliegt. Zu einer meiner eher schwermütigen Phasen. Ich lasse euch einfach mal daran teilhaben, wenn ihr wollt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich hineinschreiben darf oder sollte, aber ich tus auf Risiko einfach mal.



Ich weiss auch nicht was los ist. Machmal kommt es einem so vor, als ob man das Leben eines anderen leben muss. Nichts passt. Warum kann nicht einmal im Leben alles gut sein.
Ob es die Orientierungslosigkeit ist, die mich immer wieder überfällt, Im Bezug auf nahezu alles. Der Beruf, was soll ich machen ? In meinem Alter wussten ja auch schon alle, was sie machen wollen und ich fürchte mich davor, das Falsche zu wählen und das Richtige nicht zu beherrschen. Die Beziehung, wie soll es weitergehen ? Sie liebt mich und ich weiss es, aber im Herzen weiss ich ebenso, dass es so nicht weitergehen kann. Ich entferne mich mit meinem Schwermut immer weiter von ihr, sie - die perfekte, die Göttin. Ich hasse mich dafür, ihr nicht die Intensität an Gefühlen entgegenzubringen zu können, die sie mir schenkt. Ich bin undankbar und schwach, alleine aus Fairness und meinen Resten von Liebe müsste ich mich aufraffen und ihr von meinen Problemen erzählen. Aber ich bin schwach und kann es nicht. Warum nicht ? Ich will sie nicht verletzen, ich habe Angst. Ich habe Angst vor fast allem. ich habe Angst, dass mir diese Angst alles ruiniert und zerstört, was ich an Kontrolle aufbringen kann. Kontrolle, ein zentrales Element meines Daseins. Immer kontrolliert und diszipliniert sein. Zeige nichts von deiner Person, sei ein "Held von erzenem Herzen", ein "Mann". Meine Eltern, was soll ich tun? Sie sind stolz auf mich, enttäusch sie nicht. Ich habe ein gutes Abitur hingelegt, mach was draus. Aber was ? Sie hätten kein Verständnis für Versagen oder Zögern. Sie meinen es nur gut, sie wissen nicht, was mit mir los ist.
Die Kumpels, was ist los ? Alle haben es geschafft. Ich bin der Absonderling, der einzige, der sich solche Gedanken macht.
Die Diskoabende ? Obwohl Ich immer Sprüche wie "Frauen aufreissen" gegenüber den Kumpels loslasse, ist mir genauso klar, wie affig das wirkt. Ich werde es nie schaffen eine Frau anzusprechen. Und wenn doch, wird sie mich auslachen, für meinen mangelnden modischen Geschmack, für meine Unsicherheit, für meine Figur. Und überhaupt, warum mache ich mir darüber Gedanken, wenn ich noch eine Freundin habe. Sie würde das nicht tun. Ich fühle mich schuldig.

Manchmal liege ich so rum und denke mir, alles ist eine Prüfung. Unser Verhalten bestimmt darüber, wie auf einer anderen Ebene unser Dasein gestaltet sein wird. Nennt es, wie ihr wollt, meinetwegen auch Leben nach dem Tode. Und dann frage ich mich selbst, warum ich dann mit derartig schlechten Bedingungen ins Spiel starte - ich hadere bereits jetzt mit meinem Leben, jetzt, wo es doch eigentlich unheimlich komfortabel sein müsste, das Leben eines durchschnittlichen Jünglings in einer Luxus-Gesellschaft wie der unseren zu leben. Alle fragen: "Warum geht es dir nicht gut?" Ich sage, ich lüge, ich flüstere: "Mir geht es gut". Als ob sie an meinem Zustand ernsthaft interessieren wären, als ob sie meine Gegenwart ernsthaft interessieren würde. Dann sehe ich Menschen, die es schaffen ihr Leben zu meistern - trotz Behinderung, trotz Krankheit, trotz Schicksalschlägen. Und dann fühle ich mich schuldig. Warum schaffe ich es nicht, aus diesem komfortablen, sorglosen Leben etwas Glückliches zu schaffen ?

Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist. Ich weiss nichtmal, warum ich das nun hier hineingeschrieben habe. Im Bedarfsfall einfach löschen, falls das hier thematisch nicht hineinpasst, oder ich hier garnicht schreiben darf.


Kommentare erwünscht... was auch immer.




du musst einfach die angst überwinden, dich etwas trauen...
wenn du es nicht versuchst hast du doch von anfang an verloren.
leg die fassade ab, probier es einfach aus.
viel zu verlieren hast du wohl nicht.
denke an dich, tue dir was gutes.
 
 
AsleyLou
 
New Post 05.11.2006 16:17
AsleyLou
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spiel der sinne

ich kann dein herz hören,
wie es schneller schlägt,
wenn ich dir nahe komme.

ich kann deine augen sehen,
den blick,
mit dem du mich ansiehst.
wartend auf das, was folgen wird.
& wie du sie schließt,
wenn meine finger
über deinen körper gleiten.

ich kann den duft riechen
der dich umgibt
& mein verlangen nach dir verstärkt.

ich kann den kuss schmecken,
den du erwiderst,
wenn meine lippen
zu den deinigen finden.

ich kann deine hände fühlen,
wie sie über meine wange streichen,
wie sie langsam hinabgehen,
meine brüste berühren,
& schließlich meine taille umschlingen,
mich näher an dich drücken,
bevor wir uns
der leidenschaft & der nähe hingeben,
die wir verspüren...

ich kann dich mit allen sinnen wahrnehmen,
deine reaktionen erleben
& will je öffter es so ist
umso öffter dürfen
noch viele viele male.

wie oft noch ?
ich weiß es nicht.

wir kennen uns & kennen uns nicht.

- anonymus -

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Posting © AL 2001-2010.

~ TEMPORARY OUT OF ORDER ~
 
Schnaggel
 
New Post 05.11.2006 17:52
Schnaggel
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~Venusfalle~
   
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Zitat:
Original geschrieben von Yisadra
DAS ist nicht gut... gar nicht gut.

und er hat es auch nicht verdient... nichtmal ansatzweise.

:knuddel2:



warum fühle ich dann so viel Traurigkeit in mir? :knirsch:

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Schnaggel
 
New Post 05.11.2006 17:53
Schnaggel
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~Venusfalle~
   
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Zitat:
Original geschrieben von RVillerina
@ Schnaggel,
obwohl das Gedicht so traurig ist, ist es sehr schön geschrieben.
Ich habe richtig Gänsehaut gespürt beim Lesen...

Ich wünsche dir, dass es dir bald besser geht :knuddel:



danke @RV...


besser gehen... hmm... vielleicht muss ich erstmal lernen,
dass vergangenheit vergangenheit ist... *nachdenklich schau*

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Schnaggel
 
New Post 05.11.2006 17:54
Schnaggel
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~Venusfalle~
   
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Zitat:
Original geschrieben von AsleyLou
@schnaggel.

:knuddel:

vielleicht eines tages sogar persönlich.
würde mich sehr freuen.

:)



würde mich sehr freuen @AL *fest drück*

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Yisadra
 
New Post 05.11.2006 18:08
Yisadra
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~as if by magic~
   
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Zitat:
Original geschrieben von Schnaggel
warum fühle ich dann so viel Traurigkeit in mir? :knirsch:


...weil du dich nicht löst.

Maike, gibt es irgendeine Chance, dass alles wieder gut wird, dass er dich wieder so lieben wird wie du es verdienst? Kannst du ihm alles, was er getan hat und was geschehen ist verzeihen?

Wenn du von all dem 100%ig überzeugt bist, dann sind deine Gefühle für ihn berechtigt... sollte dem aber nicht so sein, dann sind sie verschwendet.

Laß ihn los.... ganz. Weh tut es dir doch sowieso. ...lieber ein Ende mit Leiden als ein Leiden ohne Ende... da ist was dran finde ich.

Du hast einen Mann verdient, der dich auf Händen trägt, der für dich da ist, wenn du ihn brauchst, der eine starke Schulter zum anlehnen hat und dich stützt. Keinen mehr, der dich aussaugt und deine Gefühle und deine Liebe mit Füßen tritt.

Diesen "richtigen" Mann kannst du aber erst finden (oder dich von ihm finden lassen), wenn du dich endlich löst und frei bist.

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Wenn ich mit dir fertig bin, brauchst du eine Delfintherapie! :evil2:
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